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Klima
Einreise
Die Ankunft
Die Natur
Die Kulinarik
Die Stadt
Die Angebote
Insel unter dem Wind
Die Marokko-Story
Angenehm einfach gestaltet sich die Anreise mit KLM. 12 Kilogramm Handgepäck dürfen Passagiere ins Flugzeug mitnehmen – deutlich mehr als bei anderen Airlines.
Von 9 deutschen Flughäfen führt der Weg nach Aruba über das KLM-Drehkreuz Amsterdam Schiphol. Von dort fliegt täglich ein Großraum-Airbus des Typs A330 nonstop weiter. Verlässlicher Service und ein gut organisierter Umstieg machen die lange Strecke überschaubar. Das Catering ist kostenlos: Warmes Gericht, großer Salat, Dessert und Snack oder Sandwich zwischendurch sind inklusive.
Die A330-Flotte der KLM ist nach weltweiten Plätzen benannt, wie zum Beispiel „Times Square – New York“ und für Interkontinentalstrecken konzipiert. Entsprechend ruhig verläuft die Reise. Nur wenige Minuten nach der Landung liegt Oranjestad bereits im hellen Licht.
Die Marokko-Story
An der Nordküste gewinnt das Meer an Kraft. Wellen schlagen gegen Felsen, Gischt steigt in die Luft. Das California Lighthouse steht exponiert über dem Atlantik. Es wurde nach dem Dampfschiff California benannt, das 1891 in diesen Gewässern sank.
Heute ist der Leuchtturm weniger Navigationshilfe als Aussichtspunkt. Er bietet einen der weitesten Blicke über die Insel und offenbart so Arubas Gegensätze: das geschützte Südwestufer mit seinen ruhigen Buchten und die rauere Atlantikseite. Der Leuchtturm zeigt diese Gegensätze, spürbar werden Sie durch den Wind.
Die Marokko-Story
In der Hauptstadt Arubas verbinden sich niederländische Giebelarchitektur und karibische Farbigkeit. Pastelltöne, offene Fensterläden, breite Uferpromenaden. Rund um das Fort Zoutman wird die koloniale Vergangenheit sichtbar, doch die Atmosphäre bleibt leicht.
Gespräche wechseln zwischen Niederländisch, Spanisch, Englisch und Papiamento – jener kreolischen Sprache, die Einflüsse aus mehreren Kontinenten vereint. Aruba war stets Kreuzungspunkt, nie abgeschotteter Raum.
Im Inselinneren zeigt sich eine andere Facette. Die rauere Seite Arubas: Der Arikok-Nationalpark nimmt fast ein Fünftel der Landesfläche ein. Seine zerklüfteten Felsformationen wirken wie zufällig gestapelt, kakteengesäumte Wege ziehen sich staubig durch die Landschaft.
In den Höhlen von Fontein sind prähistorische Zeichnungen der Caquetío-Arawak erhalten. Die rötlichen und ockerfarbenen Figuren und Symbole sind frühe Zeugnisse spiritueller Alltagswelt der Inselbewohner. Auch sie entstanden unter diesem stetigen Wind, der seit Jahrhunderten über die Insel zieht.
Der Abschied
Die Marokko-Story
Doch Aruba kennt nicht nur Stille. Wo die geschützten Buchten enden, beginnt Bewegung. An der windzugewandten Ostküste greifen Kitesurfer nach dem stetigen Passat, Segel spannen sich gegen den Himmel. Windsurfer ziehen lange Linien durch die Lagunen.
Das Meer zeigt seine lebendigere Seite. Schnorchler und Taucher finden vor der Küste klare Sicht: auf Korallenriffe, bunte Fauna und versunkene Wracks. Unter der Oberfläche eröffnet sich eine andere Form von Ruhe und Weite. Der Wind, der eben noch kühlte, wird hier zum Antrieb.
Die Marokko-Story
Das größte Festival ist übrigens der Karneval. Er dauert einen ganzen Monat. Die über 90 Nationalitäten, die auf Aruba zu Hause sind, feiern ihre Insel und ihre Lebensfreude. Es werden zahlreiche Musikwettbewerbe und Straßenfestivals veranstaltet.
Prächtige Motivwagen und Fußgruppen in Glitzerkostümen ziehen in einer großen Parade durch die Hauptstadt. Besucher feiern unbeschwert mit: Das Label „One Happy Island“ ist verdient. Aruba ist sehr gastfreundlich und eines der sichersten Ziele der Region – auch für LGBTQ+-Reisende.
Die Marokko-Story
Kulinarisch spiegelt sich die Vielschichtigkeit der Insel wider. Niederländische, südamerikanische und karibische Einflüsse kommen zusammen. Vom traditionellen Street Food bis zur Fine Dining Experience wird alles angeboten.
Beliebte Fischgerichte sind Red Snapper und Mahi-Mahi. Keshi Yena ist eine mit Fleisch gefüllte Käsespezialität aus der Kolonialzeit. Ein veganes Highlight ist Funchi. Die goldbraune karibischen Polenta wird oft mit frischer Salsa serviert.
Jeden Oktober findet das Kulinarikfestival Aruba Autentico statt.
Die Marokko-Story
Am Eagle Beach zeigt sich diese Klarheit besonders deutlich. Das Wasser schichtet sich in durchscheinenden Türkistönen bis hinaus ins tiefe Blau. Die Divi-Divi-Bäume sind dauerhaft in eine Richtung geneigt, vom stetigen Passatwind geprägt. Ihre charakteristisch gebogenen Stämme und breiten Kronen machen sie zu einem Wahrzeichen der Insel. Sie wirken nicht gebrochen, sondern ausgerichtet. Sie haben sich der Konstante angepasst, die diese Insel prägt.
Der Wind trägt Sandkörner über den Strand, bewegt die Oberfläche des Meeres, lässt Stimmen verwehen. Er strukturiert sanft jeden den Tag.
Die Marokko-Story
Der Rückflug gestaltet sich angenehm. Im vergangenen Jahr wurde KLM zum vierten Mal in Folge mit dem APEX World Class Award 2025 ausgezeichnet: als eine der besten Airlines bei Sicherheit, Wohlbefinden und Nachhaltigkeit.
Auf allen KLM-Flügen ab Deutschland und Amsterdam wird ein Teil nachhaltiger Flugkraftstoff beigemischt, um den Markt für SAF (Sustainable Aviation Fuel) anzukurbeln.
Ideal ist der Comfort Seat mit zusätzlicher Beinfreiheit in den vorderen Reihen der Economy. Hier ist man zudem einer der ersten Passagiere an Bord – und beim Aussteigen.
Aruba ist ein autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande, jedoch kein Teil der EU.
Für deutsche Staatsbürger ist bei touristischen Aufenthalten bis 90 Tage kein Visum erforderlich. Notwendig sind ein 6 Monate über die Rückreise hinaus gültiger Reisepass und ein Rück- oder Weiterflugticket. Außerdem die vorab online auszufüllende „Embarkation & Disembarkation Card“.
Offizielle Währung ist der Aruba-Florin (AWG).
US-Dollar werden nahezu überall akzeptiert, Kreditkarten ebenso. Wechselgeld erhält man meist in Florin.
In Restaurants wird häufig eine Service Charge von 10–15 % ausgewiesen. Falls nicht, sind 10–15 % Trinkgeld üblich. Gleiches ist auch bei Hotelpersonal und Taxifahrern willkommen, aber kein Muss.
Aruba ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives Reiseziel.
Dank der Lage „unter dem Wind“ bleibt Aruba weitgehend von Hurrikans verschont.
Der stetige Passat sorgt für angenehme Temperaturen, freuen Sie sich auf durchschnittliche 28 bis 32 Grad. Zwischen Januar und September ist es sehr trocken.
Stellen Sie sich auf Steckdosen des Typs A und B ein. Dies entspricht dem US-Standard ohne (A) bzw. mit (B) Erdungsstift.
Die Netzspannung beträgt 110–127 Volt. Für Geräte europäischen Standards sind Adapter erforderlich. Geräte mit Dualspannung, wie Laptop-Ladegeräte, funktionieren meist ohne Umwandler.
Das Leitungswasser auf Aruba gilt als eines der besten in der Karibik. Es wird aus Meerwasser aufbereitet und ist problemlos trinkbar.
Green Fact: Das Entsalzungssystem zählt zu den hochwertigsten der Region. Der Import von Wasser in Plastikflaschen auf die Insel ist daher weitgehend unnötig.
Mangel Halto
Palm Beach
Arashi Beach
Eagle Beach
Baby Beach
Der Baby Beach ist besonders familienfreundlich. Die halbmondförmige Bucht im Süden Arubas ist für ihr flachabfallendes, ruhiges Wasser bekannt.
Die geschützte Lage bietet Schnorchel-Neulingen ein optimales Terrain. Die Badebedingungen sind besonders sicher. Hier werden Urlauber auf der Suche nach einer entspannten Atmosphäre fündig.
Bei Wahlen zum schönsten Strand der Welt, landet der Eagle Beach regelmäßig ganz weit oben. Das hat natürlich mit dem besonders feinen Sand zu tun. Auch das Wasser schimmert in einem besonders schönen Türkis.
Das besondere am Eagle Bach sind aber die Fofoti-Bäume. Sie sind dauerhaft in eine Richtung geneigt. Der stetige Passatwind prägt die auch Divi-Divi genannten Gehölze. Ihre charakteristisch gebogenen Stämme und breiten Kronen machen sie zu einem Wahrzeichen der Insel.
Arashi Beach liegt im Norden, nahe dem California-Leuchtturm. Hier finden Sie Strandhütten und eine gut besuchte Bar mit gelegentlicher Live-Musik.
Am Abend färbt sich der Himmel in warmen Tönen und taucht die Bucht in weiches Licht. Der Strand ist daher ein beliebter Ort für den Sonnenuntergang.
Palm Beach ist das touristische Zentrum Arubas. Entlang des langen Sandstrandes befinden sich zahlreiche Resorts, Restaurants, Bars und Shops.
Außerdem gibt es ein breites Angebot an Wassersportaktivitäten. Parasailing oder Stand-up-Paddling sind genauso im Angebot wie Jetski-Touren und Katamaranausflüge entlang der Küste. Weniger bekannt, aber besonders eindrucksvoll ist das sogenannte Sea Trek: Mit einem speziellen Tauchhelm spazieren Teilnehmer über den Meeresboden und erleben die Unterwasserwelt ohne klassische Tauchausbildung.
Mangel Halto ist ein ruhiger, naturbelassener Küstenabschnitt im Südosten der Insel. An diesem besonders bei Einheimischen beliebten Strand zeigt Aruba seine ursprüngliche Seite.
Hier finden Sie flaches Wasser, Mangroven und Korallenriffe. Vor allem Schnorchler schätzen die geschützte Bucht mit ihrer vielfältigen Unterwasserwelt.
Strände
Die Marokko-Story
Aruba liegt im Süden der Karibik, nur wenige Kilometer vor der Küste Venezuelas. Als Teil der sogenannten Leeward Antilles – der „Inseln unter dem Wind“ – befindet sie sich südlich der großen Hurrikanzonen. Beständige Passatströmungen sorgen für ein ausgeglichenes Klima.
Doch „unter dem Wind“ ist mehr als eine geografische Einordnung. Der Wind ist hier nicht nur eine Randnotiz im Wetterbericht. Er ist eine Konstante. Der erste Eindruck der Insel ist weniger die tropische Üppigkeit als das Licht. Helles, klares Licht, das Konturen schärft. In ihm Kakteen, ockerfarbene Erde, ein blauer Himmel, der sich deutlich vom dunkleren Meer absetzt. Und über allem der faszinierende Wind.
Wein
Aruba Aloe
Tierwelt
Street Art
Wassersport
Beachtennis gilt als eine Art Nationalsport auf Aruba.
Wind- und Kitesurfer schätzen die konstanten Passatwinde; etwa am Hadicurari Beach oder in Boca Grandi mit seiner kräftigen Atlantikbrandung.
Auch Taucher und Freediver finden vor der Küste ideale Bedingungen, darunter Schiffswracks und farbenreiche Korallenriffe.
Zu den kulturellen Highlights Arubas zählen die bunten Wandgemälde in San Nicolas. Mehr als 40 Werke internationaler und einheimischer Künstler schmücken hier Häuserfassaden und Straßenzüge.
Bei einer geführten Mural Walking Tour erklären die Locals von Aruba Mural Tours Hintergründe und Bedeutungen. Wer selbst kreativ werden möchte, kann im angeschlossenen Kunstzentrum an einem Workshop teilnehmen.
Beliebt bei Familien ist das Donkey Sanctuary in Bringamosa. Hier haben mehr als 100 gerettete Esel ein neues Zuhause gefunden. Besucher dürfen die Tiere aus nächster Nähe erleben und sie füttern. Zudem erfahren sie, wie sich die Organisation langfristig für ihren Schutz einsetzt.
Farbenfroher geht es in der Aruba Butterfly Farm zu. In einem tropischen Garten flattern Hunderte Schmetterlinge frei zwischen den Pflanzen. Guides erklären anschaulich, wie aus unscheinbaren Raupen filigrane Falter werden.
Aruba war einst einer der weltweit größten Aloe-Exporteure. Im trockenen Klima gedeiht die Pflanze bestens und prägte Wirtschaft und Landschaft der Insel.
Auf der heutigen Aloe-Farm und im Museum wird diese Geschichte greifbar. Besucher erfahren dort vom Anbau bis zur Verarbeitung, wie Aloe Vera zu Kosmetik- und Pflegeprodukten wird.
Alto Vista ist ein kleines, familiengeführtes Weingut auf Aruba, das auf nachhaltigen Anbau setzt. Zwischen sonnenwarmen Reben entstehen hier Weine, die vom besonderen Klima der Insel geprägt sind.
Bei Verkostungen und Führungen erhalten Besucher Einblicke in Anbau und Produktion – und erleben, wie sich karibisches Licht und mediterrane Weintradition verbinden.
Erlebnisse
Einreise
Aruba ist ein autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande, jedoch kein Teil der EU.
Für deutsche Staatsbürger ist bei touristischen Aufenthalten bis 90 Tage kein Visum erforderlich. Notwendig sind ein 6 Monate über die Rückreise hinaus gültiger Reisepass und ein Rück- oder Weiterflugticket. Außerdem die vorab online auszufüllende „Embarkation & Disembarkation Card“.
Offizielle Währung ist der Aruba-Florin (AWG).
US-Dollar werden nahezu überall akzeptiert, Kreditkarten ebenso. Wechselgeld erhält man meist in Florin.
In Restaurants wird häufig eine Service Charge von 10–15 % ausgewiesen. Falls nicht, sind 10–15 % Trinkgeld üblich. Gleiches ist auch bei Hotelpersonal und Taxifahrern willkommen, aber kein Muss.
In Aruba ist es ganzjährig warm. Freuen Sie sich auf durchschnittliche 28 bis 32 Grad.
Dank der Lage „unter dem Wind“ bleibt Aruba weitgehend von Hurrikans verschont.
Der stetige Passat sorgt für angenehme Temperaturen. Besonders zwischen Januar und September ist es sehr trocken.
Das Leitungswasser auf Aruba gilt als eines der besten in der Karibik. Es wird aus Meerwasser aufbereitet und ist problemlos trinkbar.
Green Fact: Das Entsalzungssystem zählt zu den hochwertigsten der Region. Der Import von Wasser in Plastikflaschen auf die Insel ist daher weitgehend unnötig.
Stellen Sie sich auf Steckodsen des Typs A und B ein. Dies entspricht dem US-Standard ohne (A) bzw. mit (B) Erdungsstift.
Die Netzspannung beträgt 110–127 Volt. Für Geräte europäischen Standards sind Adapter erforderlich. Geräte mit Dualspannung, wie Laptop-Ladegeräte, funktionieren meist ohne Umwandler.
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ARUBA
Die Marokko-Story
Hochprozentiges kommt in der Pepe Margo Distillery auf den Tisch. Arubas einzige Craft-Brennerei in der historischen Wilhelminastraat in Oranjestad stellt Rum und Gin her. Nach einer Erlebnistour, der Barrel Experience, findet eine Verkostung statt: Stilecht unter einem Sonnensegel im milden Passatwind.
Am Abend, wenn das Licht goldener wird und die Oberfläche des Meeres ruhig erscheint, ist der Wind noch immer da. Nicht laut, nicht fordernd. Einfach nur gegenwärtig. Und genau darin liegt der Charakter Arubas.
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Nachhaltigkeit
Aruba ist ein autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande, jedoch kein Teil der EU.
Für deutsche Staatsbürger ist bei touristischen Aufenthalten bis 90 Tage kein Visum erforderlich. Notwendig sind ein 6 Monate über die Rückreise hinaus gültiger Reisepass und ein Rück- oder Weiterflugticket. Außerdem die vorab online auszufüllende „Embarkation & Disembarkation Card“.
Offizielle Währung ist der Aruba-Florin (AWG).
US-Dollar werden nahezu überall akzeptiert, Kreditkarten ebenso. Wechselgeld erhält man meist in Florin.
In Restaurants wird häufig eine Service Charge von 10–15 % ausgewiesen. Falls nicht, sind 10–15 % Trinkgeld üblich. Gleiches ist auch bei Hotelpersonal und Taxifahrern willkommen, aber kein Muss.
Aruba ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives Reiseziel.
Dank der Lage „unter dem Wind“ bleibt Aruba weitgehend von Hurrikans verschont.
Der stetige Passat sorgt für angenehme Temperaturen, freuen Sie sich auf durchschnittliche 28 bis 32 Grad. Zwischen Januar und September ist es sehr trocken.
Das Leitungswasser auf Aruba gilt als eines der besten in der Karibik. Es wird aus Meerwasser aufbereitet und ist problemlos trinkbar.
Green Fact: Das Entsalzungssystem zählt zu den hochwertigsten der Region. Der Import von Wasser in Plastikflaschen auf die Insel ist daher weitgehend unnötig.
Stellen Sie sich auf Steckdosen des Typs A und B ein. Dies entspricht dem US-Standard ohne (A) bzw. mit (B) Erdungsstift.
Die Netzspannung beträgt 110–127 Volt. Für Geräte europäischen Standards sind Adapter erforderlich. Geräte mit Dualspannung, wie Laptop-Ladegeräte, funktionieren meist ohne Umwandler.
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