Ewige Sonne | Erntezeit | Polarlichter | Saunakultur
Ylläs & Levi
Schlittenhunde, die durch den Schnee sprinten. Glitzernde Lichter im Dorf des Weihnachtsmannes. Urlauber auf dem Weg ins nächste Glasiglu. Lappland ist für viele ein Winterparadies. Dabei ist der Sommer im Norden Finnlands genau so magisch – mindestens! Das gilt insbesondere für Levi in der Gemeinde Kittilä und Ylläs in der Gemeinde Kolari. Zwei Orte, die nur gut eine Autostunde voneinander entfernt liegen.
Wer zwischen Juni und September anreist, erlebt hier Natur in ihrer reinsten Form: duftende Nadelwälder, Berggipfel im Schein der Mitternachtssonne. Essbare Bodenschätze aller Art, vom Steinpilz bis zur Preiselbeere. Weniger Menschen, mehr Platz zum Atmen, Denken und Sein. Krönender Höhepunkt ab September: Endlich die Nordlichter sehen – und das ohne Wintermantel.
Nur rund dreieinhalb Stunden Flug trennen Sie von Ihrem Sommerurlaub.
Finnlands dunkler, arktischer Winter findet im Mittsommer seinen Gegenpol: Ab Juni scheint die Sonne rund um die Uhr – 45 Tage lang. Die Einheimischen kosten diese Zeit voll aus, denn Aktivitäten im Freien sind nun zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich. Die Natur gedeiht in satten Grüntönen, die Mitternachtssonne hüllt die Landschaft in ein goldenes Licht. Je weiter nördlich, desto intensiver. Ein Urlaub in Levi und Ylläs ist also ideal, um dieses Naturphänomen zu erleben.
Besonders eignet sich dafür eine Wanderung oder Radtour, zum Beispiel im Pallas-Yllästunturi-Nationalpark, dem drittgrößten Finnlands. Er erstreckt sich über vier Gemeinden, darunter Kittilä und Kolari. Ylläs grenzt direkt an den Park, von Levi fahren Sie rund eine Stunde. Im Süden des Parks befinden sich die sogenannten 7 Fjells. Fjells sind Hochebenen oder Gebirgsgruppen oberhalb der Wälder, geformt durch Eiszeiten. Einer von ihnen ist der Kukastunturi: Wer seinen Gipfel erklimmt, den erwartet ein Rundumblick auf die Landschaft, begleitet von der leuchtenden Mitternachtssonne am Horizont.
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Juni–Juli: Ewige Sonne
August: Erntezeit
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Doch auch ein Ausflug auf den Fjell von Levi lohnt sich – den Levitunturi. Vom Kukastunturi ist er zwar nur rund 30 Kilometer Luftlinie entfernt. Mit dem Auto liegt jedoch eine gute Stunde dazwischen, denn es gilt Seen und Fjells zu umfahren. Wer das Stück zu Fuß zurücklegen möchte, sollte mehr Zeit einplanen. Vom Fuß des Levitunturi führt ein anfängerfreundlicher Wanderweg hinauf. Oben angekommen, genießen Sie die besondere Atmosphäre bei einem kurzen Spaziergang um den Gipfel: Die Sonne steht tief am Horizont, auf den Blättern liegt Tau, die Luft riecht frisch. Wer gemütlich läuft, schafft den Auf- und Abstieg in gut 1,5 bis 2 Stunden.
In einem Zeitrahmen von 2–4 Stunden erklimmen Sie alternativ den benachbarten Fjell Kätkätunturi. Oben herrscht eine einzigartige Ruhe, nur das Rauschen des Windes ist zu hören. Für den kleinen Hunger zwischendurch packen Sie am besten Thermoskanne und Snacks ein.
„Ruska“ wird auf Finnisch die herbstliche Färbung der Blätter genannt. In Lappland erstrahlt die Landschaft meist ab Anfang September in kräftigen Rot-, Gelb- und Orangetönen. Bei einer „Ruskaretki“ bewundern Sie das Farbspektakel, beispielsweise bei einem Ausflug in den Wald oder auf die Fjells.
Um das Naturerlebnis perfekt zu machen, leihen Sie ein Boot und rudern frühmorgens hinaus auf den Kesänkijärvi. Der See liegt in Ylläs, am Rande des Pallas-Yllästunturi-Nationalparks. Dichte Nebelschwaden erzeugen bei Tagesanbruch zunächst eine mystische Stimmung. Doch sobald die Sonne die Luft erwärmt, lichtet sich der Dunst: Nun erscheinen dichte Wälder und schroffe Fjells, angestrahlt vom Morgenlicht. Zugleich erwacht die Tierwelt: Zugvogelschwärme fliegen auf ihrem Weg nach Süden über Sie hinweg. Rentiere wagen sich aus dem Dickicht, um am Ufer zu grasen. Zutrauliche „Kuukkeli“ (Sibirische Eichelhäher) suchen nach Futter. Die einheimischen Vögel fressen Wanderern oft sogar aus der Hand.
Nicht nur am Boden zeigt sich der September in seinen schillerndsten Farben. Er markiert zugleich die Rückkehr der Nordlichter. Die sogenannte Aurora Borealis ist für viele der Höhepunkt einer Lappland-Reise. Das Faszinierende: Sie erscheint stehts unterschiedlich. Bleibt ein Lichtstreif für eine Stunde still am Himmel stehen, kann er sich plötzlich in Bewegung setzen. Er scheint auseinanderzubrechen in weitere, ganz individuelle Strahlen. Am häufigsten zeigen sich die Nordlichter in Grüntönen. Doch auch Rosa, Dunkelrot, Blau und Gelb kommen vor.
Ab Spätsommer bis zum Frühling ist die beste Zeit, um sie zu sehen. Bei einer geführten Tour lernen und sehen Sie mehr über das Himmelsspiel. Um seine Entstehung ranken sich viele Mythen: Laut finnischer Überlieferung entstand die Aurora, als ein Fuchs beim Rennen mit seinem Schwanz Funken gen Himmel sprühte. Die indigenen Samen glauben, die tanzenden Lichter entstanden durch die Wasserfontäne eines Wals. Tatsächlich sind Sonnenwinde der Auslöser: Eine Art Strahlung, bei der die Sonne elektrisch geladene Teilchen aussendet. Das passiert ganzjährig, doch nur in ausreichend dunklen Nächten werden wir Zeugen davon.
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Die Luft ist rein ...
Gut zu wissen ...
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Die bunten Beeren der Region
Der Sonnenaufgang in der Wüste nur wenige Stunden später ist ebenfalls sensationell. So majestätisch wie beiläufig erobert die Sonne den Himmel. Als ob sie mir sagen wolle: „Ja, du staunst, aber für mich ist das ein Kinderspiel.“
Für ganz Marokko scheint es ohnehin ein Kinderspiel zu sein, Besucher restlos zu begeistern. Denn Marokko ist ein Abenteuerland, Märchenland, Fünf-Sterne-Paradies und ein El Dorado für Surfer. Das beste Essen, die schönsten Geschichten und ein Rendezvous mit dem Weltall, für das mir auch jetzt noch die richtigen Worte fehlen. Hier findet jeder, was er sucht – und noch so viel mehr.
Ich verstaue meine Stadthitze-tauglichen Schlupfhosen, meinen Badeanzug und meine Wanderstiefel im Koffer für den kurzen Flug zurück nach Casablanca und weiter nach Deutschland. Was wird mich wohl erneut nach Marokko locken? Der Charme Casablancas? Die Magie Marrakeschs? Das Klima an der Küste oder die Wunder der Wüste? Was es auch sein wird, ich weiß: Ich komme wieder.
September: Im Farbrausch
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Wenn die Nacht zum Tag wird
Am Nachmittag steht der Jardin Majorelle auf meinem Programm, ein zauberhafter Garten mit opulenten Kakteen und anderen exotischen Pflanzen. Die maurisch inspirierten Art-déco-Gebäude sind in kräftigen Farben gestrichen. 1980 kaufte Yves Saint Laurent das Gelände. Seine Werke werden im benachbarten Museum ausgestellt. Auf breiten Boulevards spaziere ich durch das moderne Marrakesch. Sandfarbene Kuppelgebäude, zweckmäßige Hochhäuser, ein repräsentativer Bahnhof und natürlich McDonald's – hier gibt es mindestens so viel zu sehen wie rund um den Marktplatz.
Den Abend beschließe ich luxuriös: Nach einer kurzen Verschnaufpause und einer Dusche in meinem Riad geselle ich mich im Sommerkleid unter die Reichen und Schönen in einem von Marrakeschs Fünf-Sterne-Hotels. Bei einem Glas Champagner sitze ich an der Rooftop-Bar zwischen Touristen und Einheimischen. Während die Abenddämmerung das Altstadtpanorama in unzählige Schattierungen von Rot und Orange taucht, freue ich mich auf die nächste Etappe meiner Reise.
Besonders tief verwurzelt in der Natur sind in Finnisch-Lappland übrigens die Wilderness-Cafés. Diese befinden sich in Holzhütten entlang der beliebtesten Wander- und Fahrradstrecken rund um Ylläs und Levi. Viele davon sind ganzjährig geöffnet. Ohne fließendes Wasser oder viel Pomp, dafür umso gemütlicher. Mit Holzofen statt elektrischer Küche, mit Kerzen und Petroleumlampen statt greller LED-Lichter. Mit schmalen Wegen statt breiter Zufahrtsstraßen aus Beton. Das einfache Hüttenleben in Finnisch-Lappland eben.
Hier lassen sich Gebäck wie Zimtschnecken, Kaffee, Tee, Suppen mit Rentierfleisch oder Lachs und Säfte aus Wildbeeren verkosten. All das in einer fast surreal wirkenden Umgebung mitten in der Natur. Dort, wo eigentlich niemand erwartet, Lebensmittel kaufen zu können. Entspannt am Feuer sitzen und der ein oder andere Schnack mit gleichgesinnten Outdoor-Fans ist ebenso möglich.
Übrigens: Wer Pilze sammelt, sollte neben Korb und Messer ein Gefäß für Beeren mit dabeihaben. Denn auch die haben im August Hochsaison und wachsen zuhauf in den Wäldern der Region. Leckere und gesunde Snacks für zwischendurch. Dank des sauren Bodens gedeihen mehrere Arten in Finnisch-Lappland. Cranberrys, Heidel- und Preiselbeeren kennen Sie vermutlich. Doch haben Sie schon einmal von Krähen- und Rauschbeeren gehört? Oder vom „Gold Lapplands“, den Moltebeeren? Allesamt Superfoods voller Vitamine und Antioxidantien, die zusammen mit Pilzen, Wildkräutern, frisch gefangenem Fisch und Rentierfleisch in der lokalen Küche gerne verwendet werden.
So entstehen Speisen wie „Leipäjuusto“, ein gebackener Frischkäse mit Sahne und Moltebeermarmelade; rauchige Rentiersuppe mit Pfifferlingen und Rentiergeschnetzeltes mit Preiselbeeren und Kartoffelbrei. Das Motto lautet: „Von der Natur auf den Teller“. Auch internationale Klassiker wie Burger, Pizza und Pestonudeln werden mit lokalem Wildfleisch und -kräutern verfeinert.
Schätze des Waldes
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Ähnlich wie Tajine ist auch Harira ein Traditionsgericht in Marokko. Die Suppe auf Tomatenbasis mit Gewürzen, Kräutern und Hülsenfrüchten wird gern während des Ramadan zum abendlichen Fastenbrechen serviert. In vielen Restaurants steht sie zudem in einem großen Topf mitten unter den Gästen. Sehr praktisch. So muss keiner lange auf das köstliche Gericht warten.
Nach zwei Tagen am Strand will ich wieder etwas unternehmen. Nicht weit vom Meer und dem feinen Sand gibt es spannende Ziele für Tagesausflüge. Imsouane nördlich Agadir ist etwa ein traditionelles Fischerdorf. Seit einigen Jahren haben zudem junge Sportler den Ort für sich entdeckt. Bei einem frisch gegrillten Fisch am Hafen schweift mein Blick zwischen dem modernen Equipment der Longboarder und den alten blauen Holzschiffen auf See hin und her.
Spätsommer – wenn alles leuchtet
Ein weiteres Highlight der Region ist das Mountainbiken: Die kühleren Temperaturen im September sind ideal für sportliche Aktivitäten. Insgesamt 200 Kilometer an Radstrecken führen durch die Wildnis von Ylläs. Dabei reicht der Schwierigkeitsgrad von einfachen, breiten Panoramawegen über anspruchsvollere, schmale Waldwege bis hin zu steilen Anstiegen und technisch kniffligen Abfahrten.
Landschaftlich führt eine Mountainbiketour Sie durch leuchtende Wälder, vorbei an ausgedehnten Sumpfgebieten und bis hinauf zur Tundra. Die meisten Radwege liegen im Pallas-Yllästunturi-Nationalpark, unter anderem im Ylläs Bike Park: ein Paradies für Mountainbikefans mit Finnlands längsten Downhill-Strecken. Besonders schön ist hier der Ausblick auf die Landschaft, während Sie mit der Gondelbahn zum Fjell-Gipfel hinauffahren. Der Park ist bis Anfang Oktober geöffnet.
... und zwar so rein wie nirgends sonst auf der Welt: Laut Weltgesundheitsorganisation WHO herrscht in Lappland die geringste Feinstaubbelastung, insbesondere im Pallas-Yllästunturi-Nationalpark. Finnland wurde zudem zum Land mit der insgesamt reinsten Luft erklärt.
Der Sonnenaufgang in der Wüste nur wenige Stunden später ist ebenfalls sensationell. So majestätisch wie beiläufig erobert die Sonne den Himmel. Als ob sie mir sagen wolle: „Ja, du staunst, aber für mich ist das ein Kinderspiel.“
Für ganz Marokko scheint es ohnehin ein Kinderspiel zu sein, Besucher restlos zu begeistern. Denn Marokko ist ein Abenteuerland, Märchenland, Fünf-Sterne-Paradies und ein El Dorado für Surfer. Das beste Essen, die schönsten Geschichten und ein Rendezvous mit dem Weltall, für das mir auch jetzt noch die richtigen Worte fehlen. Hier findet jeder, was er sucht – und noch so viel mehr.
Ich verstaue meine Stadthitze-tauglichen Schlupfhosen, meinen Badeanzug und meine Wanderstiefel im Koffer für den kurzen Flug zurück nach Casablanca und weiter nach Deutschland. Was wird mich wohl erneut nach Marokko locken? Der Charme Casablancas? Die Magie Marrakeschs? Das Klima an der Küste oder die Wunder der Wüste? Was es auch sein wird, ich weiß: Ich komme wieder.
Zeitlos: Die Saunakultur
An öffentlichen Saunen mangelt es keineswegs, dennoch haben die meisten Finnen zusätzlich eine eigene Saunahütte. Wer ein Grundstück kauft oder bezieht, baut zuerst die Sauna. Auf eine Einwohnerzahl von 5,6 Millionen Menschen kommen in Finnland über 2,4 Millionen Saunen: nur unwesentlich weniger als die Anzahl der Haushalte. Besonders rund um Seen gibt es viele Saunahütten und Ferienunterkünfte mit solchen: Schnappen Sie sich ein Handtuch, Freunde oder Familie, ein paar Kaltgetränke und schwitzen Sie wie die Einheimischen. Zum Abkühlen wird anschließend in den See gesprungen.
Auch nachts werden in der Region Saunaerlebnisse angeboten: Im Sommer schwimmen Sie danach unter der Mitternachtssonne. Ab September bewundern Sie dabei die Nordlichter. Unser Tipp: Buchen Sie die rustikale Rönöla-Blockhütte am Luosujärvi-See in Ylläs oder die historische Sammun-Tupa-Sauna am Ounasjoki-See in Levi.
Das Schwitzen hat Tradition in Finnland. Die Sauna ist quasi das Herzstück finnischer Kultur. Ihre Geschichte reicht Jahrtausende zurück: In erster Linie wärmte die Sauna während der langen, kalten Winter. Doch hier wurde auch Kleidung gewaschen, gekocht, sogar Kinder geboren. Nicht zuletzt ist Saunieren ein natürliches Heilmittel für Körper und Geist. „Wenn Sauna, Teer und Schnaps nicht helfen, dann grabe ein Grab“, lautet ein finnisches Sprichwort. Das ist sogar belegt: Durch die Hitze werden Glückshormone ausgeschüttet. Gleichzeitig wird der Cortisolspiegel gesenkt, also Stress abgebaut. Die Kombination aus Wärme und Abkühlung entspannt die Muskeln.
Saunieren gehört zum täglichen Leben ebenso dazu wie zu Festlichkeiten. Die meisten Finnen saunieren jede Woche. Sie entspannen, lassen Kleidung und Alltag draußen, verbringen Zeit zusammen. Kein Wunder, dass Finnland seit Jahren zum glücklichsten Land der Welt gekürt wird.
Schwitzen, um glücklich zu sein
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Sollten Sie sich für die Wanderung auf den Levitunturi entscheiden, empfehlen wir auch einen Abstecher zum Aussichtspunkt „Santa’s Cabin“: Die Hütte des Weihnachtsmannes liegt etwas abseits der Gipfelroute, umgeben von kleinen Sträuchern und niedrigen Bäumen. Um sie zu besuchen, sollten Sie 10–20 Minuten Zeit zusätzlich einplanen. Von hier blicken Sie auf nichts als Wald, Wasser und Himmel. Die tiefgrüne Landschaft wird von rundlichen Hügeln durchzogen. Dazwischen dunkelblaue Seen, die im Licht glitzern.
Ursprünglich wurde die Hütte für Wunder einer Winternacht – Die Weihnachtsgeschichte (2007) gebaut. Der märchenhafte Film handelt von einem kleinen Jungen, der später zum Weihnachtsmann wird. Das Häuschen auf dem Fjell ist sein Zuhause. Inzwischen gehört „Santa’s Cabin“ zu den meistfotografierten Orten in Lappland.
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Bunte Beeren säumen den Waldboden, makellose Fichten- und Kiefernsteinpilze sprießen aus dem Moos: Der August in Finnisch-Lappland ist der beste Monat, um beim Wandern nach den Schätzen des Waldes Ausschau zu halten. Weitläufige Taiga-Wälder mit Kiefern, Fichten und Birken prägen die Region nördlich des Polarkreises. Je unberührter und ursprünglicher, desto wohler fühlen sich viele Arten. Daher bieten die Gebiete um Ylläs und Levi eine große Vielfalt.
Neben Steinpilzen und Pfifferlingen sammeln die Einheimischen auch unbekanntere Arten: Milchlinge sind zum Braten und Einlegen sehr beliebt. Mild schmeckende Täublinge haben besonders festes Fleisch und können jedes Gericht bereichern. Steinpilzverwandte wie Birkenröhrlinge, Rotkappen und Butterpilze stehen ebenfalls hoch im Kurs. Wer tiefer in die Materie Pilz eintauchen will, kann selbst losziehen oder sich geführte Touren buchen. Sicheres Bestimmen ist Grundvoraussetzung für jeden Sammler.
Krähenbeere
Cranberry
Preiselbeere
Rauschbeere
Moltebeere
Heidelbeere
Sie sind bereit, mit der Reiseplanung zu starten? Finnair fliegt mehrmals täglich ab verschiedenen deutschen Flughäfen nach Kittilä. Umstieg ist jeweils in Helsinki. Alternativ fliegen Sie ab August mit Discover Airlines per Direktflug im Airbus A320 von Frankfurt nach Kittilä. Pro Woche werden zwei Verbindungen angeboten, die Flugzeit beträgt etwa 3:20 Stunden. Der Flughafen Kittilä liegt von Levis Zentrum circa 15 Kilometer entfernt. Nach Ylläs fahren Sie je nach Zielort zwischen 35 und 55 Kilometer, also rund 30 bis 40 Minuten mit dem Auto oder Shuttlebus. Ein 8-Kilo-Handgepäck plus zusätzlicher Gegenstand sowie 23 Kilo Aufgabegepäck sind im Economy-Tarif inklusive.
Mit dem kostenlosen Onboard-Entertainmentprogramm vergeht die Zeit wie im Flug – buchstäblich. Schauen Sie einen Krimi oder hören Sie die Musik Ihrer Lieblingsband, bevor Sie landen.
So kommen Sie hin
Weltkulturerbe Sauna
„Integraler Bestandteil des Lebens der finnischen Bevölkerung“: Die Unesco erklärte Finnlands Saunakultur 2020 zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit.
© Markus Kiili / Visit Finland